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<pre>Beim 1:1 in Hannover blieb fürth auch im neunten Zweitligaspiel in Folge ohne Dreier (4U, 5N), konnte aber nach drei Pleiten am Stück immerhin mal wieder einen Punkt holen. Diesen einen Zähler hat das Kleeblatt jetzt Vorsprung auf den Abstiegs-Relegationsplatz.  <p> Sowohl beim 1:1 gegen die Braunschweiger Löwen als auch beim jüngsten Niederschlag in Sandhausen (0:1) fand sich das spielerische Niveau gerade einmal noch knapp oberhalb der Grasnarbe ein — das dienstägliche Gastspiel in der Kurpfalz glich gar einem Offenbarungseid.  <p>  Der Blick auf die Heimstatistik dürfte der Buric-Elf dabei durchaus Hoffnung machen. Trotz der bitteren Heimpleite gegen Regensburg rangiert die Spielvereinigung mit neun Siegen, zwei Unentschieden und vier Niederlagen auf dem zweiten Platz der Heimtabelle. <p> Die Würzburger Kickers möchten in der Aufstiegs-Relegation zur Bundesliga eine sensationelle Saison krönen, der MSV Duisburg will dagegen nach einer starken Aufholjagd seinen Platz in der zweithöchsten Spielklasse verteidigen. <p>  Nach der 0:4-Klatsche gegen Ingolstadt zeigte sich der FC St. Pauli am vergangenen Spieltag gut erholt und siegte durchaus überraschend mit 1:0 bei Spitzenreiter Holstein Kiel.  </pre>


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<pre>Pünktlich zum Showdown hat Holstein Kiel wieder in die Erfolgspur zurückgefunden und sich mit dem 4:0-Sieg am vergangenen Spieltag gegen Dynamo Dresden schon einmal warmgeschossen.  <p> Befand sich Dynamo Dresden nach drei Niederlagen in Folge zu Beginn der Rückrunde im freien Fall Richtung Tabellenkeller, konnten die Dresdener mit dem wichtigen Erfolg gegen Bochum gerade noch rechtzeitig den Fallschirm öffnen.  <p>  Die Krise der vergangenen Wochen ist nicht spurlos an den St. Paulianern vorbeigegangenen. Die Entlassung von Janßen als Trainer wurde zuletzt unumgänglich. Man darf gespannt sein, wie Neo-Coach Kauczinski seine Mannschaft agieren lassen wird. für allzu große Ã„nderungen bleibt zu wenig Zeit. <p> Hatte es in den in der Saison 2017/18 auf fremden Plätzen absolvierten Spielen lediglich zu einem Sieg gereicht, konnte diese Quote mit in Duisburg und Dresden eingefahrenen Dreiern in der laufenden Runde bereits verdoppelt werden. <p>  Wären da nicht die Auswärtsspiele, dann würde Hannover wohl ernsthaft im Aufstiegskampf mitmischen. Mit einer 5-3-1-Bilanz und 22:8 Toren sind die Niedersachsen aktuell das viertbeste Heimteam der Liga. fürth und St. Pauli auf den Plätzen eins und drei der Heimtabelle haben überdies schon ein Heimspiel mehr bestritten.  </pre> 


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<pre> Bei den Hauptstädtern können Sebastian Polter (Achillessehnenriss), Fabian Schönheim (Knieverletzung) und Kenny Prince Redondo (Aufbautraining nach Knieverletzung) in jedem Falle nicht mitwirken. Michael Parensen musste zudem zuletzt angeschlagen mit dem Training aussetzen.  <p> Vor Beginn des 20. Spieltages stehen die Kölner noch auf einem Aufstiegsplatz – die Betonung liegt aber auf dem kleinen und fast unscheinbaren „noch“.  <p>  Mathis Bolly (muskuläre Probleme), Balazs Megyeri (Schulterverletzung), Sercan Sararer (Adduktorenverletzung) und Nik Omladic (Fußsohlenprobleme) fallen wie gehabt aus und dürften in der Hinrunde wohl nicht mehr zum Einsatz kommen. <p>  Bielefeld ist bereits seit vier Liga-Spielen unbesiegt — zwei Siege und zwei Remis stehen zu Buche. <p>  Den einzigen Sieg in den besagten letzten sieben Duellen mit Aufsteigern gab es – na klar – gegen Regensburg im Hinspiel. Die Berliner setzten sich zu Hause mit 2:0 durch. Auch im Rückspiel spricht fast alles für die Alte Dame, die sich in der Fremde deutlich wohler fühlt als zu Hause. Außerdem hat der BSC bislang jedes der vier direkten Aufeinandertreffen mit dem kommenden Gegner für sich entschieden (einmal im Elfmeterschießen).  </pre>


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<pre> Trotz der Probleme der Eisernen muss sich die Drews-Elf daher am 26. Spieltag mit der klaren Außenseiterrolle begnügen.  <p> Überhaupt gehört die Defensive nicht zu den Stärken des ehemaligen Bundesligisten. Mit insgesamt 41 Gegentreffen stellt die Gruew-Truppe nach Tabellenschlusslicht Kaiserslautern und dem FC Heidenheim den drittschlechtesten Abwehrverbund der gesamten Liga.   <p> Dennoch ist der HSV eine Stufe über viele andere Teams dieser Bundesliga zu stellen. <p>  Mit Blick auf die Heimtabelle dürften sich die Hoffnungen auf eine Trendwende in der Samstagspartie zudem in Grenzen halten. Schließlich konnten die Zebras in den 14 vor heimischer Kulisse ausgetragenen Spielen nur vier Siege einfahren.  <p> Die Sandhäuser hingegen rangieren nach dem 1:0-Sieg gegen Dynamo Dresden nur noch vier Zähler hinter dem Relegationsplatz und gehören trotz der eingeschränkten spielerischen Mittel mittlerweile zum Kreis der Aufstiegskandidaten.  </pre>


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<pre> Schließlich konnte der VfL von 14 Heimbegegnungen nur sechs für sich entscheiden und rangiert in der Heimtabelle gerade einmal auf dem elften Rang. Auffällig: Mit 16 erzielten Treffern und 12 kassierten Toren ist Bochum das minimalistischste Heimteam der gesamten Liga.  <p> Der MSV Duisburg spielt bislang eine typische Aufsteigersaison. Ohne größere Highlights hält sich das Team von Ilia Gruev mit Mühe über Wasser und vor den Abstiegsplätzen.  <p>  Insofern könnte es sich aber immerhin als ein glücklicher Umstand erweisen, dass es nun bereits am Spieltag gegen den Liga-Krösus geht — der sich nach den Eindrücken der unlängst absolvierten 90 Minuten gleichfalls noch nicht ganz gefunden hat. <p>  Beim FCK spitzt sich die Situation im Tabellenkeller immer weiter zu. Nach dem 1:1 am vergangenen Wochenende gegen Jahn Regensburg weisen die Pfälzer immer noch fünf Zähler Rückstand auf den Relegationsplatz auf und sind nun gewissermaßen zum Siegen verdammt.  <p> Wenngleich der Eintracht die leidigen Unentschieden mittlerweile verständlicherweise zum Hals heraushängen, läutet der Freitagabend einen kleinen Paradigmenwechsel ein — an der Alten Försterei könnte das Team einen solchen Zähler nämlich tatsächlich einmal als Erfolg verbuchen.  </pre>


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